Vom Anfang bis 2015 - Feuerwehr

Wir feiern unseren 125. Jahrestag

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Vom Anfang bis 2015

Geschichte
Der 30jährige Krieg


Im 30jährigen Krieg 1626 beispielsweise brannten die Schweden bei ihrem Durchzug
unser Dorf zum großen Teil nieder. Das Dorf wurde dann durch die lange zuvor angesiedelten Holländer, Flamen und Rheinländer wieder aufgebaut.
 
1636 waren es die Kaiserlichen, die unser Dorf in Schutt und Asche legten. Es blieben lediglich 11 Häuser und eine Scheune stehen. Auch diesmal wurde es von den fleißigen Ansiedlern wieder aufgebaut.
 
1642 kamen erneut die Schweden, in deren Reihen der Schlossherr von Schönhausen „Valentin von Bismarck“, als Fähnrich kämpfte und die Schönhausen völlig verwüsteten und in einen Aschehaufen verwandelten.
Auf dem Mühlenberg stehend erlebte Valtin von Bismarck den Niedergang seines Heimatdorfes und die fast völlige Zerstörung seines eigenen Schlosses. Nur die Altenteilwohnung die heutige Schlossruine, sowie die ebenfalls vollständig ausgebrannte Kirche, hatten die bisher größten Brände aller Zeiten überstanden.

Bis 1992 erinnerten uns die sichtbaren Risse am Kirchturm an die Macht die das Feuer
zu diesem Zeitpunkt hatte. Weiterhin fielen die 4 Glocken vom Turm welche die
Grabkammern durchschlugen.
 
Erneut wurden Holländer und Friesen ins Land geholt und angesiedelt, die nach Ende des
Krieges 1648 das Dorf wieder aufbauten.

1808 Großfeuer im Dorf

In der Nacht zum 18.März läuteten die Glocken Sturm. Auf dem Gehöft von Stabenows war ein Feuer ausgebrochen. Durch starken Südwestwind begünstigt, breitete sich das Feuer schnell aus. Die Schindeln mit denen damals die Dächer gedeckt waren, flogen mit dem starken Wind bis zu 300 Schritt weit und fielen brennend auf die Dächer anderer Gehöfte.
Das führte dazu, das innerhalb einer viertel Stunde die Gehöfte von Fridr. Schröder, Christian Thürnagel, Wilh.Pütsch, Fr. Holoff, Neubauer, Bittelmann, Hans Lindstedt und wilhelm Schäfer brannten.
In dieser Nacht war es so kalt, das die beiden Feuerwehrspritzen eingefroren waren. Darum war ein löschen nur mit Eimern möglich, aber bei dieser Kälte brachten alle Bemühungen keinen Erfolg.
Eine entsetzliche Nacht, so wird berichtet. Das Vieh brüllte in den Ställen und war kaum raus zu bekommen.
Die Schäden sollen unermesslich hoch gewesen sein, an Gebäuden, wie auch der Verlust an Vieh.

Das Gründungsjahr1893

Aus dem ersten Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr ist zu ersehen, dass auf Beschluss der Gemeindevertretung sich die Freiwillige Feuerwehr bildete. Am 16.August 1893 wurden die Mannschaften im Beisein des Amts- und Ortsvorstehers eingekleidet und nach Verlesung des Vereinsstatutes von dem Brandmeister
durch Handschlag verpflichtet.



Fünf Jahre später 1898 war für die Wehr ein Krisenjahr. Infolge eines Konfliktes mit dem damaligen Gemeindevorsteher traten sämtliche Mannschaften aus der Wehr aus. Schönhausen war ohne Feuerwehr.
Dem neuen Gemeindevorsteher Bellin gelang es im November 1899 die Wehr wieder ins Leben zu rufen. Sie begannen mit 20 Kameraden. Jetzt ging es wieder aufwärts. Kurze Zeit später waren es bereits 36.
Um zu Geldmitteln zu kommen, spielten die Kameraden Theater, überall wo es möglich war.
Diese Vorführungen brachten einen ansehnlichen Reinertrag, so das man 1903 an die Beschaffung von Sonntagsröcke denken konnte.

1903 wurde auch die Beschaffung eines Leiterwagens beschlossen. Beschafft wurde er 1906. Von jetzt an wurde das alljährliche Stiftungsfest mit einer größeren Angriffsübung verbunden.

Während des I. Weltkrieges schmolz die Wehr wieder arg zusammen, da die meisten Kameraden im Krieg waren.
Als Ersatz mussten junge Leute vom Turnverein dienen.

Die erste Versammlung nach dem I. Weltkrieg fand am 13. März 1919 statt.

Am 14. Juni 1922 wurde eine Gedächtnistafel für die im Krieg gefallenen Kameraden geweiht. In diesem Jahr wuchs die Wehr auf 51 aktive Kameraden.

Im April 1927 verstarb der langjährige Oberführer Friedrich Bellin. Die Wehr gab ihm am 11. April das letzte Geleit.
Am 25. April 1927 wurde Kamerad Henning zum Oberführer gewählt. Der Stellvertreter war Friedrich Pütsch. Schriftführer wurde A. Linke

Auf dem Reichsfeuerwehrtag im Juli 1928 war die Feuerwehr durch den Oberführer vertreten.

1931 wurde beschlossen eine Ausziehleiter zu beschaffen, die dann durch eine Naumburger Firma 
geliefert wurde

Strukturelle Veränderungen

Aus den Unterlagen kann man ersehen, das sich 1934 eine Veränderung der Struktur der Feuerwehr vollzog.
Auf der Generalversammlung am 16.Februar 1934 stand auf der Tagesordnung die Bildung einer Feuerwehr,
entsprechend der Größe der Polizeibezirke. Seit dieser Zeit bestand die Wehr aus den Löschzügen:

1. Schönhausen
2. Fischbeck  
   
3. Kabelitz       
 
4. Hohengöhren


Der Führerrat setzte sich zusammen aus den Kameraden

  Wehrführer   : Oberbrandmeister Henning       Schönhausen
  Stellvertreter : Brandmeister Pütsch                Schönhausen
 
Schriftwart    : Zugführer Thiele                      Fischbeck    
  Kassenwart   : Zugführer Zimmermann            Kabelitz                  
  Gerätewart    : Zugführer Becker                    Hohengöhren


In dieser Zeit, ersichtlich aus den Unterlagen, erfolgt die systematische Vorbereitung und Einbeziehung der
Feuerwehren  auf den 2. Weltkrieg. Es fanden Schulungen zum Thema wie "Die Pflichten und Aufgaben der Wehren bei Luftangriffen" usw. statt.

Im Jahr 1935 hatte die Wehr Schönhausen    2 Brände      14 Übungen
                                           Fischbeck         1 Brand        18 Übungen
                                           
Kabelitz            1 Brand        21 Übungen
Die Stärke unserer Wehr betrug immer so zwischen 45 und 50 Kameraden. Mit den anderen Löschzügen waren es 130 Kameraden.
Am 23.November 1937
wurde der Kamerad Oberbrandmeister Henning aus Altersgründen vom Herrn Amtsvorsteher und dem Kreiswehrführer verabschiedet.
Auf dieser Versammlung gab der neue Wehrleiter den Bau eines neuen Gerätehauses bekannt.  
Das Gebäude sollte auf dem Gemeindeplatz in der Schulstrasse errichtet werden. Das Geld für diesen Bau sollte ausschließlich vom Fürsten von Bismarck bestritten werden.
Dieses Vorhaben viel eindeutig dem Beginn des 2. Weltkrieges zum Opfer. Da die meisten Kameraden zur Wehrmacht eingezogen wurden bzw. im Krieg waren, wurde aus der Not heraus eine Jugenwehr gegründet.

Die Zeit während  des 2.Weltkrieges


Die gesamte Feuerwehrarbeit wurde dem Krieg untergeordnet.
Alarmierungen bei Bränden erfolgten über Alarmhörner und Glockenläuten. Durch eine Auspuffsirene der Autofirma Willi Muhs wurde der Alarm bei Luftangriffen ausgelöst.
Nachdem 1941
die große Glocke für Kriegszweck abgegeben wurde, alarmierte man nur noch durch Feuerhörner.
Im Protokollbuch ist die letzte Dienstversammlung am 3.Dezember 1942 eingetragen, dann fehlen ein paar Seiten. (sie wurden herausgerissen)


1945 bis 1999

An einen neuen Beginn unserer Wehr hat damals niemand gedacht. Das Gerätehaus war leer, aber glücklicherweise unbeschädigt. Die Motorspritze war entwendet, die Handdruckspritzen waren ihrer Räder beraubt, und den Schlauchwagen hatte das gleiche Schicksal ereilt. Sämtliche Schläuche waren verschwunden, die Uniformen der Kameraden abhanden gekommen.

Am Freitag vor Pfingsten, dem 18.05. 1945 bekam der damalige Bürgermeister Albert Linke sen. vom russischen Ortskommandanten den Befehl, die Wehr innerhalb von 12 Stunden wieder einsatzfähig zu machen. Da war guter Rat teuer. Nur der tatkräftigen Mitarbeit des Wehrführers Fritz Pütsch und des Kameraden Otto Güldenpfennig ist es
zu verdanken, dass dieses gelang.
   
Eine Motorspritze wurde vom Bahnhof geholt. A, B und C-Schläuche lagen in der Fischbecker Heide und wurden herbeigeschafft. Desgleichen zwei Kreislaufgeräte und zwei fahrbare Schlauchhaspeln. Die Handdruckspritzen wurden mit neuen Rädern versehen und repariert, ebenso der Schlauchwagen.

Den Oberbefehl bekam Kamerad Fritz Pütsch wieder. Den Befehl über die einzelnen Fahrzeuge erhielten Albert Linke, Otto Güldenpfennig, Albert Pütsch und August Neumann.
Die Wehr musste durch dienstverpflichtete Einwohner verstärkt werden.
Eine geregelte Übungszeit setzte ein, so dass mit Ablauf des Jahres 1945 die Wehr wieder wie früher einsatzfähig war, und getreu ihrem Wahlspruch "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" ihre Pflicht tat.

In den weiteren Jahren verstärkte sich die Wehr wieder zusehends. 1947 hatte sie bereits eine Stärke von 54 Kameraden und 26 Kameraden in der Reserveabteilung.
Am 12.05.1948 übernahm Kamerad Albert Linke sen. die Funktion des Wehrleiters. Kamerad  Fritz Pütsch wurde herzlich verabschiedet und zum Führer der Feuerwehr- Reserve ernannt.
Am 04.12.1948 fand der erste Kameradschaftsabend statt, am 22.01.1949 der erste Feuerwehrball. 1950 stand zur Diskussion die Wiederbelebung einer Löschgruppe auf dem Schönhauser Damm.

1951 war für uns ein besonderes Jahr. Wir bekamen unser erstes Löschfahrzeug. Es war ein gebrauchtes LF8 vom Kdo. Feuerwehr Genthin.

1952 legte der Wehrleiter A. Linke sen. seine Funktion aus Altersgründen nieder. Zum neuen Wehrleiter wurde der Kamerad Horst Herrmann gewählt. Er übte aber diese Funktion nur bis 1955 aus, da er dann den Dienst bei der Berufsfeuerwehr in Genthin aufnahm.
Zu dieser Zeit traten viele junge Kameraden der Wehr bei.

1954 war einer unserer größten Einsatzhöhepunkte der Hochwassereinsatz, wo die Wehr tagelang am Deich im Einsatz war.

Bis 1957 übernahm der Kamerad Gerhard Freudenhagen die Wehr.
Einen neuen Aufschwung bekam die Arbeit der Wehr mit der Berufung des Kameraden Paul Bremer zum Wehrleiter 1957.
Der erste Höhepunkt war die 1. Kreismeisterschaft am 08.Juni 1958 am "Neuen Wiehl".

Unsere Wehr erfüllte am 17.Juni 1968 ihre Aufgaben beim großen Waldbrand zwischen Wudicke und Schönhauser Damm.
Die Kreismeisterschaften hatten eine große Tradition bei uns.
Unsere Frauengruppe wurde beispielsweise 1969 vor den Konkurrenten Sandau und Schollene Kreismeister

1973 war nochmals unser Ort Ausrichter der Kreismeisterschaften. Als aktivster Feuerwehrsportler und Vorbild für alle, war unser Wehrleiter Paul Bremer auf der 100 m Bahn bis 1979. Da war er schon 55 Jahre alt.
wir erhielten auch in diesem Jahr ein neues Löschfahrzeug vom Typ LF-LKW-TS8-STA.

1988 bildete sich die Jugendgruppe und arbeitete seit dieser Zeit sehr aktiv unter ihrem damaligen Gruppenführer Sven Scholz und hatte eine Stärke von 12 Kindern und Jugendlichen.
1990 kam die so genannte "WENDE", die Mauer sowie die Grenzen zwischen beiden ehemaligen deutschen Staaten
Für die Feuerwehren änderte sich an den Aufgaben nichts. Es gilt nach wie vor der Grundsatz:
RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN
Wir erhielten in diesem Jahr ein Tanklöschfahrzeug TLF 16 - W50. Dadurch erhöhten wir unsere Beweglichkeit und Einsatzstärke. Wir stellten einen Antrag zum Aus- oder Umbau unseres inzwischen überfüllten Gerätehauses an die Gemeindevertretung

Unsere Feuerwehrausrüstung wurde nach den neuesten Richtlinien verbessert bzw. komplettiert.
So erhielten wir beispielsweise gemeinsam mit der Jugendgruppe neue Uniformen mit Schutzhelm.
Am 5.April 1993 beschloss die Gemeindevertretung die Satzung für unsere Wehr.
Im Mai 1993 beschlossen wir gemeinsam mit der FF Weizmühlen eine Partnerschaftsbeziehung einzugehen. In gleichen Jahr feierten Weitzmühlen ihr 50jähriges, und wir unser 100jähriges Bestehen.
Im August 1996 erhielten wir unseren neuen LF8/6 Allrad IVECO. Unser LF8/TS8 LO hatte ausgedient
Im Juni 1997 begannen wir mit den Abrissarbeiten der ehemaligen Gemeindeschwesterstation um Baufreiheit  für dem Bau unseres neuen Gerätehauses zu schaffen. Richtfest war noch im selben Jahr am 26.September 1997.
Die Einweihung fand dann am 21.Dezember 1997 statt.

2000 bis 2015

Im Januar 2000 fand die Übergabe eines neuen TLF16/25 MAN an unsere Wehr statt. Unser W-50 wurde nach 31 Jahre Dienst verschrottet.
In der Zeit vom 20. bis 23. Juni 2000 hatte unsere Wehr mit seinen Fahrzeugen eine große Aufgabe zu bewältigen. Es war der Waldbrand zwischen Fischbeck und Schönhausen/Elbe, wo ca. 80 ha Wald in Flammen standen.
Hier waren 23 Feuerwehren mit 800 Einsatzkräfte im Einsatz um das Feuer zu stoppen. (Bundeswehr, Forst, Feuerwehren, BGS, Polizei, DRK und nicht zu vergessen zahlreiche Zivile Helfer)

2001 wurde für den Einsatz als MTW für die Feuerwehr ein gebrauchter T4 von der Polizei gekauft und umgebaut.
Eine große Bewährungsprobe hatten wir 2002 bei der so genannten Jahrhundertflut zu bestehen. Hier galt es für die gesamte Bevölkerung entlang der Elbe alles zu unternehmen um das Brechen des Deiches zu verhindern. Die Kameraden der Feuerwehr waren direkt am Deich eingesetzt, beispielsweise zum Bau von Gegenwasserdruckeinrichtungen (Qualmdeiche) oder bei der Instandsetzung von Schadstellen im Deich. Wobei ein großer Teil der Schönhauser Bevölkerung mit dem Füllen der benötigten Sandsäcke beschäftigt war. Durch das gemeinsame Wirken aller Kräfte ist es uns gelungen den Deichabschnitt Schönhausen zu halten.
In diesem Zusammenhang nochmals den Dank von uns an alle Beteiligten.
Die Biber waren im Januar 2003 unsere Sorgenkinder am Deich ! Sie gruben Löcher in ihn. Diese Schäden können hier zu einem Deichbruch führen. Da die Tiere unter Naturschutz stehen müssen wir andere geeignete Maßnamen finden um den Deich zu schützen. Wir haben mit Hilfe von Tauchern die Schadstellen mit Sandsäcke verfüllt
Im Mai 2003 wurden wir anlässlich des 60jährigen Bestehens der FF Weitzmühlen und unserer gemeinsamen 10jährigen Partnerschaft herzlichst eingeladen.
Am 11.Juli 2003 feierten wir gemeinsam mit anderen Vereinen des Ortes unser 110jähriges Bestehen. (Die Festschrift kann man bei der Feuerwehr erhalten).
Am 13. und 14. September 2007 fuhren einige Kameraden, auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Katrin Kunert (Die Linke), in den Bundestag nach Berlin.
Am 1.September 2009 wurden wir zur Unterstützung der BF des Truppenübungsplatzes Klietz zur Waldbrandbekämpfung auf dem Truppenübungsplatz eingesetzt.Beim Übungsschießen der Heeresflieger aus dem Hubschrauber heraus, geriet der Wald in Flammen und der teils starke Wind erschwerte die Löscharbeiten. Es wurden insgesamt 9 Feuerwehren mit 80 Feuerwehrleute eingesetzt, die bis in die späten Abendstunden das Feuer bekämpften. Wir standen mit 1 TLF 16/25, einem MTW und 12 Kameraden zur Verfügung. Auch ein Hubschrauber der Heeresflieger kam mit einem 5000 L Hängewasserbehälter zum Einsatz. Er flog insgesamt 10 Löscheinsätze. Insgesamt wurden ca. 90 Hektar Wald durch das Feuer vernichtet. Einsatzleiter Sören Baeckler als Leiter der Truppenübungsplatz-Feuerwehr bedankte sich für den Einsatz der Feuerwehren und schätzte das Zusammenwirken aller Wehren für sehr Gut ein.
Am 26.August 2010 war bei uns mächtig was los. Unter dem Motto..."Der Rost Brennt- die schnellste Feuerwehr Sachsen Anhalts" fand eine Sendung des Mitteldeutschen Rundfunks auf unserem Sportplatz statt.

Diese Jungs haben es allen gezeigt

Jenz, Mario, Maik, Silvio, Martin, Philipp und Volker

Wir traten gegen die FF Jerichow an und werden mit 45 Sekunden Tagessieger
und in der Gesamtwertung Zweiter hinter der FF Storkau (40,2 Sek.) bei Weißenfels.
Die Stimmung war einfach Super, allen hat es Spaß gemacht und die Freude über den Tagessieg ist Riesig




Am 05.03.2011 war ein Großbrand von sechs großen Lagerhallen in der Arneburger Straße in Tangermünde,( ehemals Knauf Werke )

  

Trotz eines Großaufgebots von 8 Feuerwehren mit ca 120 Einsatzkräften konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Die Feuerwehren der Orte Tangermünde, Fichbeck, Wulkau, Stenda,l Tangerhütte, Miltern und Osterburg waren mit uns gemeinsam im Einsatz


Am 12.11.2012 war bei uns in der Feuerwehr "Radio SAW". Wir nahmen an den Herbstspielen des Radiosenders teil.

Unsere Mannschaft hat sich bei den Spielen super geschlagen und führt zur Zeit mit 54 Punkten welche sie in 4 Spielrunden erstritten. Vier Mannschaften stehen noch aus, dann fällt die Entscheidung welche Wettkampfmannschaft die 2012,00 € die als Siegerprämie ausgeschrieben wurden erhält. Die Veranstaltung war super besucht. Für das leibliche Wohl hat SAW ebenfalls gesorgt. Es gab Kaffee, Tee, Kuchen bis hin zur Bratwurst. Super organisiert.

Der 10.06.2013 war ein sehr trauriger Tag für viele Orte unserer Gemeinde. Der Deich in Fischbeck bricht, trotz größter Anstrengung ihn zu halten. Um 0:00 Uhr wird die Evakuierung von Schönhausen angeordnet.
          

Am 16.08.2013 fand die Festveranstaltung zur 120 Jahrfeier unserer Wehr statt                                 
                                                                                     
Begrüßung durch unsern Wehrleiter K.-H. Pick           Grußwort des VG-Bürgermeisters Bernd Witt                Grußworte der Gäste
                                                                                                                                                                                Landrat C. Wulfänger
                                                                                                                                                                              KbM Dr. Ringhard Friedrich
                                                                                                                                                                         Bez.Brandmeister Nord M.Geffers
                                                                                                                                                                              Ortswehrleiter der VG EHL
                                                                                                                                                                              Partnerwehr Weitzmühlen

Der 1. Mai 2014 begann, wie jedes Jahr schon traditionell, mit dem Besuch unserer Kirche. Pfarrer Rohloff bedankte sich in seiner Predigt bei allen Feuerwehrleuten
für ihrenaufopferungsvollen Einsatz bei der Flut im vergangenem Jahr.
            
Eine Busfahrt nach Burg in den Spreewald machten wir am 16.Aug. 2014 - hier vor der Slawenburg in Radusch.
       

Am 16.07.2014 Empfang unseres neuen Schlauchbootes. Ermöglicht durch eine Spende der Allianz Vers. Agentur N. Hasenöhrl aus Schönhausen.


Am 03.04.2015 wurde bei Abrissarbeiten eines Gebäudes im Gewerbegebiet Süd  durch den Baggerfahrer der ehem. Gashausanschluss beschädigt, so das
ungehindert Gas ausströmen konnte. Durch uns wurde das Gewerbegebiet abgesperrt und der Zuständige Gasversorger benachrichtigt.
                            Des weiteren wurde mit einem Holzkeil das Rohr provisorisch verschlossen.
     
Beim Eintreffen der Feuerwehr am 11.09.2015 stand die ca. 5m x 10m große, im Volksmund als "Jägerklause bzw. Grüne Hölle" bekannte Baracke bereits
voll in Flammen.Die Brandbekämpfung erfolgte mit den Schnellangriffvorichtungen der beiden TLF,s und mit zwei C-Rohren.
Zur Löschwasserversorgung wurde vom ca. 70m entfernten Flachspiegelbrunnen an der Tankstelle eine B-Leitung aufgebaut.
Leider konnte ein Totalverlust der aus Holz bestehenden Baracke nicht verhindert werden.
Durch die Polizei wurden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
   

Am 13. Juni 2015 fanden die Feuerwehrwettkämpfe bei uns in Schönhausen
Wir trafen uns zu erst an unserem Gerätehaus.Bevor wir mit dem Ausscheid im Löschangriff begannen, ging es zu Fuß durch unseren Ort.

Angeführt wurde der Umzug durch unseren Gemeindewehrleiter Karl-Heinz Pick,Verbandsbürgermeister Bernd Witt und dem Kreisbrandmeister und zukünftigen Ordnungsamtsleiter Ringhard Friedrich

Es namen insgesamt 15 Mannschaften der Orte Kamern, Wulkau, Schönhausen, Klietz, Schönfeld, Fischbeck und Wust teil.
Diese teilten sich in Männer- Frauen- und Jugendmannschaften auf.

Hier unsere Jungs beim Start. Sie erreichten mit super 28,8 s bei ihrem Lauf den 3. Platz .
Auch unsere Jugendmannschaft erreichte den 3. Platz





Für unser leibliches Wohl sorgten wie immer unsere Feuerwehrfrauen





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